Gedichte

Gedichte

 

Dein Gedicht

 

Dieses Gedicht was du liest,

es ist ganz Dein.

Darum sei dir bewusst,

wer willst du sein?

Bist Du nur du ?

Oder gibst du es zu ?

An manchen Tagen, du zu wenig gibst?

Dich vielleicht, nicht so sehr liebst?

Ich möchte nun, dass DU es dir schwörst.

Und täglich auch im Inneren hörst.

Ich weiß ganz sicher, DU lässt es krachen.

Bitte schreibe dir vor:

Ab heute werd‘ ich öfter lachen.

 

 

You are free

 

Würd'st du nicht hier steh'n,

Könntest du auch geh'n.

Denn warum ich hier häng' der Grund,

ist vielleicht dein wunder Punkt.

Dein wunder Punkt, worauf möcht' ich hinaus ?

Wie sieht's denn mit nem Lächeln aus ?

In deinem Alltag, bitte mehr lachen,

nicht so viel denken, einfach machen.

D'rum vergiss bitte nie :



 

You are free



 

deshalb... ab in die Welt,

keine Angst die dich hält.

All die Zweifel verdrängst,

und bitte mir... ein Lächeln schenkst.

 

 

Das Gedicht dein Freund



 

Du liest mich zwar hier,

doch bin ich bei DIR.

 

Jetzt im Moment, in deinem Kopf,

doch an der Wand, ein armer Tropf.

Alleine bin ich nur, Wörter und Spalten.

Erst mit der Kraft der Gedanken,

lasse ich mich entfalten.

 

Es liegt ganz bei DIR,

was liest du in mir?

Meine Wirksamkeit, hängt ab von der Lage,

egal wer DU bist, ich hoffe du merkst,

dass ich dich trage.



Ich bin hier richtig, ich hab’s im Gespür,

und hoffe du bist, dankbar dafür.

Ich bin zwar nicht menschlich,

keine Arme und Beine,

doch meine Gefühle, sie sind die Deine.



Deshalb, das nächste mal,

fühlst du dich schlecht,

komm vorbei,

lies mich durch,

deine Gefühle sind echt.

 

 

Gerade und Rund



 Die Form des Strahls,

kein End‘ in Sicht.

Am Spitz des Pfahls

Er sich dann bricht.

Es leuchtet lang im Tag hinein

Strahlig geht, vom Wind‘ verweht.

Und plötzlich fällt, die Nacht will sein.

Das Dämmern sehen, schon zu spät.

Das Einzig was bleibt, ist dunkle Zeit.

Blüte, Brunnen, Tellerrand

Tag und Nacht, ein ewig Eid.

Ein Formenklang, ein schön‘ Gewand.

Die heilig Form, sich ewig kennt

So oft zu zweit, sich ewig gleicht,

ein mancher, sie auch Brüder nennt

und niemals von mein‘ Seite weicht.

Zu sehen, finden in der Natur,

wird es bewusst, siehst du sie nur.

 

 

Geschenk an die Welt


 

Ich schreibe dies hier,

damit ich lerne.

Die Energie strahlst du aus,

eine Art der Wärme.

Ich würde es nicht Liebe nennen,

eher eine Art „verdrängen“.

Ein Schmerz, lässt sich nur vermuten,

es kommt aus der Brust, als würde ich bluten.

Wegen Gefühlen, bin ich viel am Denken,

am Liebsten würd‘ ich sie nutzen,

und woanders hin lenken.

Das Gefühl, beim Tanzen,

es macht mich frei.

Die Freude der Bewegung,

eine Art natural high.

Was ist der Grund,

warum denk ich an dich?

Was ist denn hier,

die Message an mich?

Was möchtest du,

meinem Herz sagen?

Ich weiß es ganz sicher,

darf diesen Schritt nicht wagen.

Kann mich nicht bei dir, frei entfalten,

meine Gefühle ausdrücken, meine Zukunft gestalten.

Auch wenn ich nicht, der Mann sein kann,

der deine Hand hält…

Ich möchte dir trotzdem sagen: Danke!

DU bist ein Geschenk an die Welt.

 

 

Liebe



Was ist die Liebe? Was ist das Leben?

Dieses Gefühl, auf Wolken zu schweben?

Ich kann es nicht sehen, doch kann ich’s verstehen?

Man sagt, die Zeit, sie heilt alle Wunden.

Doch bin ich daran, wirklich gebunden?

Auf Zwang Liebe zu finden,

es ist eine Qual.

Ich kann doch wohl wählen,

mein eigen Schicksal.

Ich möchte mich verlieben,

doch ist dies mein Wille?

Oder trage ich nur,

die rosarote Brille?

Ich bin doch auch nur, mein inneres Kind.

Und wie jeder weiß, Liebe macht blind.

Warum hat mein Herz, kein‘ praktischen Schalter?

Suche ich falsch? Oder kommt er im Alter?

Liebt das Leben mich?

Oder liebe ich das Leben?

Kann ich wirklich glücklich sein,

obwohl ich bin, niemals vergeben?

 

 

Liebesfluss



Was ist die Liebe?

Freund oder Feind?

Warum bin ich es Leid?

Suche ich die Liebe,

oder sucht die Liebe mich?

In diesem großen Teich voller Seelen,

als kleiner schwimmender Fisch.

Was zieht mich so an?

Was will sie mir sagen?

Wie soll ich es verstehen?

In diesem großen Teich voller Fische

Fühlt es sich an,

als solle ich nicht schwimmen

Sondern, als solle ich gehen.

Hinterfragen, sich umsehen,

nicht immer mitreißen lassen,

von größeren Massen.

Lese ich diese Worte nur, oder fühle mich hinein,

kann nicht nur die Wörter verstehen

sondern die Person dahinter, so soll es sein.

Egal ob Freund oder Feind, Tochter oder Sohn,

als letzten Rat gebe ich dir mit:

Schau dich, sei wild!

Schwimm nicht nur vor und zurück…

Sondern auch mal gegen den Strom.

 

 

Liebeskampf



Was ist mächtiger?

Herz oder Kopf?

Die Feder? Das Schwert?

Ist es das Warten wirklich wert?



 

Warum fühle ich so?

Der Schmerz in der Brust

Kein sichtbarer Schmerz,

sitzt er im Kopf oder doch im Herz?

Dieses stechende Gefühl,

es lässt sich nur vermuten,

es fühlt sich so an, als würde ich bluten.



Sie nennen es Liebe

Doch sind es stechende Hiebe.

Warum bin ich nur so?

Was läuft hier verkehrt?

Auf wen soll ich hören, bis Vernunft es klärt?

Kopf gegen Herz. Feder gegen Schwert.

Geduld ist der Schlüssel, das Warten ist es wert.

 

 

Tränenreim



Ohje, wie oft habe ich geweint.

Mit Tränen in den Augen gereimt.

Doch dieser Schmerz…

Ich wollte ihn nicht ersetzen…

Denn er hat mir geholfen,

die Liebe wirklich

wertzuschätzen.

Nun wisst ihr, was ist mein größter Schmerz.

Es sind Frauen.

Sie rauben mir den Verstand und mein Herz.

 

 

Social Media



Social Media, nur Schall und Rauch

Ich frage mich, siehst du es auch?



 

Es fühlt sich an,

als würde sich das Leben von mir wenden.



 

Ich habe aufgehört damit,

meine Zeit zu verschwenden.



 

Hunderte nachrichten am Tag zu versenden,

ich frage mich, wo wird das enden?



 

Sind die Meisten nicht schon innerlich tot?



 

Es hilft nicht, sich zu beschweren,

denn wir Alle sitzen im selben Boot.

 

 

Sucht



Was lässt mich so fühlen?

Ist es Herz oder Kopf?

Die meine Gefühle aufwühlen.

Die Sucht nach Tabak und Liebe.

Warum bin ich süchtig, wonach suche ich?

Kennst du dieses Gefühl? Ich frage Dich.

Was ist richtig und was nicht?

Waarum wird es mir erst bewusst,

wenn ich bin richtig dicht?

Diese Worte lassen sich nur auf’s Papier bringen,

denn Liebe lässt sich nicht erzwingen.

Warum fühle ich mich so hingezogen zum Rauchen?

Es fühlt sich so an, an würden mich Dämonen missbrauchen.

Weshalb suche ich diese Fülle?

Liegt es daran, dass so leer ist meine Hülle?

Das Schreiben, es fühlt sich so an, als wäre ich frei.

Ein Hilferuf? Oder ist es doch nur ein Schrei?

Dieser Schrei nach Liebe, vielleicht nur Aufmerksamkeit?

In dieser verkorksten Welt,

bin ich dazu bereit?

Es fühlt sich so schön an, diese Liebe zu geben

Ein bisschen, als würde man, auf Wolke 7 schweben.

Doch diese Gefühle, sind sie wirklich gleich?

Oder ist es doch nur Verlangen auf weibliches Fleisch?

Kann ich diese Gefühle wirklich unterscheiden?

Vielleicht sind es nur unnötige Gedanken,

die ich versuche zu verbreiten.

Was ist richtig und was nicht?

Während ich das schreibe,

bin ich wieder dicht.

Dieser Zustand, kein Hass gegenüber der Welt,

so viele Gefühle,

es dauert nicht lange,

bis die erste Träne fällt.

 

 

Waldspaziergang



 

Die Sonne scheint, über Dächer und Wälder,

über Wege tief verborgen, über Blumen und Felder.

Über den Zenit der Natur, über grüne Kronen,

dort, wo der Geist der Natur und sogar Tiere wohnen.

Die Blätter sie fliegen, vom Winde verweht,

bin ich gerade draußen in der Natur?

Oder ist es die Natur, die mit mir spazieren geht?

Die Eindrücke der Natur, du lässt dich von ihr leiten.

Auf ihrem Weg, kannst du gehen, laufen und sogar schreiten.

Wie es wohl wäre, wenn ich hier lebe?

Ist es dann, ein Zustand der Schwebe?

So viele Pflanzen und Blumen, so viele Farben,

ich frage mich, was sollen sie sagen?

Blühen sie hier, ewig auf’s Neue?

Oder doch nur für mich, dass ich mich erfreue?

In Begleitung, die Sonne, die Alles erhellt,

Vielleicht genau, dies Gefühl, was Pflanzen und mir so gefällt.

Man fühlt sich verbunden, als gehört man dazu,

in Großstädten, dies Gefühl, geht verloren im Nu‘.

Die Sonne geht unter, sie geht langsam fort,

sie verlässt diesen zauberhaften, magischen Ort.

 

 

Verbotene Liebe



 

So nah und doch so fern.

Du bist so wunderschön,

doch ich darf dich nicht begehr’n.

Verzweifelt versuche ich es,

meinem Herz zu erklären.

Mein Herz, es schreit,

es will doch nur Liebe.

Ein ungleicher Kampf,

Kopf gegen Herz,

sie führen, täglich Kriege.

Mein Herz, so wild,

es will dich umarmen,

mein Kopf, schreit auf,

er will mich nur warnen.

Verletzt zu werden, es ist mir egal

Das Risiko gehe ich ein,

denn der Wunsch ist zu groß,

endlich bei dir zu sein.

 

 

Tanz

 

 

In letzter Zeit so oft gerührt

schon lange nicht mehr so gespürt.

Ist das normal ?

Oder werde ich nur von Gefühlen verführt ?

Solch schöne Momente,

so oft erregt,

Was ist es wirklich,

was mich os bewegt ?

Begleitender Kummer,

fast schon sympathisch

ein gutes Gefühl ?

Oder doch problematisch ?

Ich bin nicht verliebt,

und bin nicht allein,

wonach suche ich bloß ?

Ist es, die Bestätigung am Leben zu sein ?

Doch eins weiß ich sicher:

Diese Gefühle sind mein.

Dieses Gefühl beim Tanzen, es ist mir sympathisch

mein Tanz, er wechselt,

von wild zu dramatisch.

Ich spüre es, ich bin nicht alleine,

in dieser schönen weiten Welt.

So viele Gefühle, es dauert nicht lange...

bis die erste Träne fällt.

 

 

Unbekannte Person

 

Hallo du unbekannte Person,

oder sag mir, kennen wir uns schon ?

Vielleicht aus einem vorherigen Leben,

mein Bedürfnis, DIR etwas zu geben.

Ohje, was wirst du nun denken ?

Im Grunde, möchte ich nur eins,

und zwar, DIR ein Lächeln schenken.

 

 

 

Tanz (Zwei)



 

Wenn ich mich bewege,

bin ich dann nicht auch schon erregt?

Verliebt in den Körper,

Oder ist doch meine Seele,

die sich dazu bewegt?



Im Einklang mit Körper, Musik und dem Geist.

Die Angst, vor einem falschen Schritt ist,

was mich aus dieser Welt reißt.

Was hebe ich als Nächstes?

Mein Arm oder mein Bein?

Die Empfindung ist da,

und sie ist ganz mein.



Doch diese Frage was kommt,

mein Bewusstsein ist wach.

Ich nicht weiß was noch folgt,

fühle ich mich deshalb so schwach?

Eine innere Stimme, sie schreit sehr laut:“MACH!“



Dieses Gefühl beim Tanzen,

es ist mir sympathisch.

Mein Tanz, er wechselt,

von wild zu dramatisch.



 

Langsam, taste ich mich heran,

ein sehr schönes Gefühl,

als fange ich von vorne an.



Mein Tanz war nicht lang,

doch ein fesselnder Ritt,

er endet ganz sanft,

auf dem ersten Schritt.

 

 

 

 

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